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Erfinderwerkstatt

Vom Besuch im Baumarkt bis zum Bau eines Roboters  

Von Projektanfang waren die Kinder beteiligt, beim Einkauf von verschiedenen Werkzeugen, beim Sammeln von alten und kaputten Schrottmaterialien und beim Gestalten und Einrichten der Werkstatt.

Über einen längeren Zeitraum bauten die Kinder elektrische Geräte, wie Kaffeemaschinen, Computer, Handys und Föne auseinander. Auch mit Strom wurde gearbeitet und versucht, Geräte wieder funktionsfähig zu machen, was viel technisches Verständnis, Konzentration und Ausdauer erforderte.

Das Arbeiten mit dem neuen, unbekannten Material war für alle eine neue Erfahrung und teilweise eine große Herausforderung. Mit viel Eifer planten Tim, Finn, Lars, Samuel, Lena und Fabio eine neue „Erfindung“. In der Kleingruppe wurde ein Entwurf gezeichnet und dieser dann umgesetzt. Gemeinsam bauten die Kinder mit viel feinmotorischem Geschick einen Roboter. Dieser hat an der Rückseite ein Geheimversteck, auf das die Kinder besonders stolz sind. Eine Fernsteuerung durfte natürlich nicht  fehlen. Ein Ventilator, der am Bauch des Roboters installiert wurde, stellte eine Besonderheit dar. Dieser lässt sich mit Hilfe von Klemmen und Batterien in Betrieb nehmen.

Ein Highlight war der Besuch im Jean Tinguely Museum in Basel, was für weitere inspirierende Ideen für die Kinder sorgte und die Kinder in der neuen Werkstatt umsetzen wollten.